Selenskyj: „Ich brauche Goebbels-Propaganda.“

Veröffentlicht am 6. September 2026 um 09:23

Rubrik: Geopolitik
Format: Spezialbericht
Autor: Sinisa Brkic (sb)



Es ist eine Aussage von außergewöhnlicher politischer Sprengkraft. Iuliia Mendel, die frühere Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, behauptet, dieser habe gegenüber seinem Kommunikationsteam erklärt, er brauche „Goebbels-Propaganda“ und tausende Stimmen, die eine gewünschte politische Wahrnehmung erzeugen sollten. Mendel schildert die Szene als persönliche Erinnerung aus ihrer Amtszeit. Eine unabhängige Bestätigung des behaupteten Wortlauts liegt bislang nicht vor.

Die Aussage kommt aus seinem früheren inneren Kreis

Iuliia Mendel war keine außenstehende Beobachterin der ukrainischen Präsidentschaft. Selenskyj ernannte sie am 3. Juni 2019 offiziell zu seiner Pressesprecherin. Bis zu ihrer Entlassung aus diesem Amt am 9. Juli 2021 gehörte sie zum unmittelbaren Kommunikationsapparat des Präsidenten.

Ihre damalige Aufgabe bestand gerade darin, Selenskyjs Politik gegenüber Medien und Öffentlichkeit zu vermitteln. Sie begleitete seine Präsidentschaft in einer Phase, in der aus dem außergewöhnlichen Wahlerfolg von 2019 politische Regierungsrealität wurde und der neue Präsident erstmals mit sinkenden Erwartungen, Kritik und den Schwierigkeiten konkreter Umsetzung konfrontiert war.



Im Mai 2026 trat Mendel in einem ausführlichen Gespräch mit dem US Publizisten Tucker Carlson auf. Das Interview enthielt zahlreiche schwere Vorwürfe gegen ihren früheren Arbeitgeber, von denen mehrere bestritten wurden oder bislang nicht unabhängig bestätigt werden konnten. Eine Passage unterscheidet sich jedoch in einem wesentlichen Punkt von Behauptungen, die Mendel auf spätere Informationen oder Gespräche mit Dritten stützt. Bei der Geschichte über „Goebbels-Propaganda“ sagt sie ausdrücklich, selbst anwesend gewesen zu sein.

Eine Besprechung über sinkende Zustimmung

Nach Mendels Darstellung ereignete sich die Szene 2019 oder 2020. Selenskyj habe bemerkt, dass seine Zustimmungswerte zurückgingen, und dafür auch die politische Kommunikation verantwortlich gemacht. Er habe sein Kommunikationsteam zusammengerufen und beklagt, dass es zu wenige positive Nachrichten über die Arbeit seiner Regierung gebe. Eine Mitarbeiterin habe ihm daraufhin diplomatisch widersprochen und darauf hingewiesen, dass das Problem nicht allein in der Darstellung liege.

Politische Versprechen, so gibt Mendel den Kern der Diskussion wieder, würden teilweise nicht umgesetzt. Kommunikation könne fehlende Ergebnisse nicht beliebig ersetzen. Als konkretes Beispiel habe die Mitarbeiterin Familien genannt, die aus dem Donbas vertrieben worden waren und denen Wohnungen versprochen worden seien. Wenn diese Wohnungen nicht existierten, würden die betroffenen Menschen dies wissen, unabhängig davon, wie viele Personen öffentlich das Gegenteil behaupteten.

„Wenn tausend Leute es sagen, dann passiert es“

Mendel zufolge vertrat Selenskyj eine andere Auffassung. Wenn tausend öffentliche Stimmen erklärten, dass positive Dinge geschähen, würden Menschen auch glauben, dass positive Dinge geschähen. Die Mitarbeiterin habe weiter widersprochen. Realität lasse sich nicht dadurch verändern, dass genügend Menschen eine bestimmte Darstellung wiederholten.

Selenskyj sei daraufhin zunehmend gereizt gewesen. Mendel beschreibt, wie er sich über den Tisch gebeugt und das Kommunikationsteam angesehen habe. Dann soll der Satz gefallen sein. 

„I need Goebbels propaganda“, gibt Mendel ihren früheren Chef im englischsprachigen Interview wieder. Anschließend wiederholt sie die Formulierung und ergänzt, Selenskyj habe tausende „talking heads“ dieser Propaganda verlangt. Auf Deutsch lautet der Kern ihrer Schilderung: „Ich brauche Goebbels-Propaganda.“

Ein dokumentierter Vorwurf, aber kein bewiesenes Selenskyj Zitat

An diesem Punkt ist eine klare Trennung notwendig. Dass Mendel diese Worte öffentlich Selenskyj zugeschrieben hat, ist dokumentiert. Dass Selenskyj die Worte tatsächlich ausgesprochen hat, ist damit noch nicht bewiesen. Bislang ist keine öffentlich zugängliche Tonaufnahme der behaupteten Besprechung bekannt. Ebenso liegt kein veröffentlichtes Sitzungsprotokoll vor, das den Wortlaut bestätigt. Auch eine zweite namentlich bekannte Teilnehmerin oder ein Teilnehmer hat die konkrete Aussage nach der öffentlich verfügbaren Quellenlage nicht unabhängig bestätigt.

Die journalistisch präzise Feststellung lautet deshalb: Eine frühere Pressesprecherin Selenskyjs behauptet, den ukrainischen Präsidenten während ihrer eigenen Amtszeit diese Worte persönlich sagen gehört zu haben. Das ist erheblich mehr als ein anonym weitergegebenes Gerücht. Es ist zugleich weniger als ein unabhängig verifiziertes Zitat. Gerade diese Unterscheidung entscheidet über die Seriosität der Berichterstattung. Die Bedeutung der Aussage muss nicht künstlich vergrößert werden. Ihre Brisanz ist bereits durch die Position der Frau gegeben, die sie erhebt.

Wer war Joseph Goebbels?

Der Name, auf den Mendel Selenskyj Bezug nehmen lässt, ist historisch maximal belastet. Joseph Goebbels gehörte zu den zentralen Figuren des nationalsozialistischen Herrschaftssystems und wurde 1933 Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Goebbels war promovierter Germanist. Er hatte Germanistik, Altphilologie und Geschichte studiert und wurde 1921 an der Universität Heidelberg promoviert. Historische Dokumentationen zeigen zudem, dass er großen Wert auf seinen akademischen Titel legte und sich selbst mit „Dr.“ anreden ließ.

Seine historische Bedeutung liegt jedoch nicht in seinem Doktorgrad, sondern in seiner Rolle innerhalb des NS Regimes. Goebbels war ein fanatischer Antisemit, bedingungsloser Gefolgsmann Adolf Hitlers und einer der wichtigsten Organisatoren der nationalsozialistischen Massenpropaganda. Unter seiner politischen Verantwortung wurden Presse, Rundfunk, Film, Theater, Literatur und weite Teile des kulturellen Lebens systematisch der nationalsozialistischen Ideologie untergeordnet. Propaganda war dabei kein Begleitprodukt der Diktatur, sondern ein Instrument ihrer Herrschaft.

Propaganda als Instrument der Kontrolle

Goebbels verstand moderne Medien als Mittel zur Formung gesellschaftlicher Wahrnehmung. Informationen sollten nicht lediglich verbreitet werden. Sie sollten politische Wirklichkeit definieren, Feindbilder verankern, Zustimmung erzeugen und Widerspruch zurückdrängen.

Das von ihm geleitete Propagandasystem war eng mit dem Führerkult um Hitler, der antisemitischen Entrechtung und Verfolgung, der politischen Gleichschaltung sowie später mit der Mobilisierung für Krieg und Vernichtung verbunden. Presse und Kultur verloren ihre Unabhängigkeit und wurden in ein staatlich kontrolliertes System eingebunden. Der Begriff „Goebbels-Propaganda“ bezeichnet deshalb historisch nicht einfach besonders aggressive Öffentlichkeitsarbeit. Er steht für systematische Manipulation innerhalb einer totalitären Diktatur, die Kommunikation als Instrument politischer Kontrolle einsetzte. Genau deshalb besitzt die Formulierung, die Mendel dem ukrainischen Präsidenten zuschreibt, ein Gewicht, das weit über eine unbedachte Wortwahl hinausgeht.

Warum der Zusammenhang entscheidend ist

Würde es lediglich um einen flapsigen historischen Vergleich gehen, wäre die Aussage noch immer problematisch, aber in ihrer politischen Bedeutung begrenzt. Mendel schildert jedoch einen konkreten Zusammenhang, der den Vorwurf erheblich schwerer macht. Nach ihrer Darstellung diskutierte Selenskyjs Kommunikationsteam darüber, dass politische Versprechen nicht umgesetzt worden seien. Eine Mitarbeiterin soll darauf hingewiesen haben, dass Menschen die Realität selbst erkennen könnten und kommunikative Botschaften fehlende Ergebnisse nicht ersetzen würden.

Darauf soll Selenskyj sinngemäß erwidert haben, dass die Wiederholung durch genügend öffentliche Stimmen genau diese Wahrnehmung verändern könne. Erst im Verlauf dieses Konflikts soll die Bezugnahme auf Goebbels gefallen sein. Sollte Mendels Erinnerung zutreffen, wäre deshalb nicht nur der historische Name bemerkenswert. Wesentlich schwerer wöge das Verständnis politischer Kommunikation, das die ehemalige Pressesprecherin damit beschreibt. Es wäre die Vorstellung, dass öffentliche Wahrnehmung nicht allein durch politische Ergebnisse entsteht, sondern durch die ausreichende Anzahl von Stimmen, die eine gewünschte Version dieser Ergebnisse verbreiten.

Kommunikation darf Wirklichkeit nicht ersetzen

Jede Regierung betreibt politische Kommunikation. Sie erklärt Entscheidungen, hebt Erfolge hervor, verteidigt kontroverse Maßnahmen und versucht, Zustimmung für ihre Politik zu gewinnen. Das ist in demokratischen Systemen weder außergewöhnlich noch illegitim.

Die entscheidende Grenze beginnt dort, wo Kommunikation nicht mehr erklären soll, was tatsächlich geschehen ist, sondern eine abweichende Realität herstellen soll. Politische Öffentlichkeitsarbeit wird problematisch, wenn ihre Aufgabe darin besteht, erkennbare Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit durch Wiederholung zu überdecken. Genau an dieser Grenze bewegt sich Mendels Schilderung. Sie beschreibt einen Konflikt zwischen der politischen Leistung einer Regierung und der Darstellung dieser Leistung. Wenn ihre Erinnerung stimmt, wäre deshalb nicht der Begriff „Goebbels“ allein das eigentliche Problem. Entscheidend wäre die dahinterstehende Vorstellung von der Macht organisierter Wiederholung.

Was aus der Aussage ausdrücklich nicht folgt

Die historische Belastung des Namens verlangt gleichzeitig besondere journalistische Disziplin. Selbst wenn Selenskyj den von Mendel behaupteten Satz tatsächlich ausgesprochen haben sollte, wäre dies kein unmittelbarer Beweis dafür, dass er nationalsozialistische Ideologie vertritt.

Ebenso wenig ließe sich daraus die Aussage endfertig seriös ableiten, die Ukraine sei ein nationalsozialistischer Staat oder ihre politische Führung könne mit der NS Diktatur gleichgesetzt werden. Für eine solche Schlussfolgerung liefert Mendels Schilderung nicht unmittelbar eine Grundlage. 

Mendels eigene Glaubwürdigkeit gehört zur Geschichte

Die frühere Position Mendels verleiht ihrer Darstellung Gewicht, schützt sie aber nicht vor kritischer Prüfung. Besonders relevant ist dabei der deutliche Wandel ihres öffentlichen Bildes von Selenskyj. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Präsidentenbüro veröffentlichte Mendel 2022 das Buch „The Fight of Our Lives“, in dem sie ihre Zeit mit Selenskyj und den ukrainischen Kampf um Demokratie beschrieb. Ihre spätere, ausgesprochen harte Kritik am Präsidenten stand damals nicht in vergleichbarer Form im Zentrum ihrer öffentlichen Darstellung.

Das widerlegt die Aussagen aus dem Jahr 2026 nicht automatisch. Menschen können Erfahrungen später anders bewerten, politische Entwicklungen können Einschätzungen verändern und ehemalige Mitarbeiter können sich erst mit zeitlichem Abstand dazu entschließen, belastende Vorgänge öffentlich zu machen. Für die Bewertung einer Quelle bleibt ein solcher Wandel relevant. 

Kiew reagierte scharf

Das ukrainische Präsidentenbüro wies Mendels Vorwürfe nach Veröffentlichung des Interviews deutlich zurück. Kommunikationsberater Dmytro Lytvyn bezeichnete ihre Anschuldigungen als nicht ernst zu nehmen und verwies darauf, dass Mendel an späteren Verhandlungen und politischen Entscheidungsprozessen nicht beteiligt gewesen sei. Diese Erwiderung betrifft insbesondere jene Aussagen des Interviews, die Vorgänge nach Mendels Ausscheiden aus dem Präsidentenbüro betreffen. Bei der behaupteten Goebbels Szene liegt der Sachverhalt anders, weil Mendel ausdrücklich erklärt, während ihrer eigenen Amtszeit persönlich anwesend gewesen zu sein.

Eine öffentlich dokumentierte, konkrete Widerlegung der von Mendel beschriebenen internen Besprechung durch eine Aufnahme, ein Protokoll oder eine unabhängig überprüfbare Gegendarstellung ist bislang jedoch nicht bekannt. Damit bleibt die zentrale Aussage weder bestätigt noch nachweislich widerlegt.

Der bemerkenswerte Faktor Selenskyj

Der Vorwurf berührt ausgerechnet einen Politiker, dessen Karriere außergewöhnlich stark mit der Wirkung moderner Kommunikation verbunden ist. Selenskyj wurde einem Millionenpublikum zunächst als Schauspieler bekannt und verkörperte in der Fernsehserie „Diener des Volkes“ bereits einen ukrainischen Präsidenten, bevor er selbst für dieses Amt kandidierte.

Sein politischer Aufstieg war von einer professionellen medialen Inszenierung geprägt. Nach Beginn des direkten Konflikts, vorangegangen durch diverse Ereignisse seit den 1990er Jahren, mit Russland  entwickelte sich seine Kommunikationsfähigkeit zu einem strategischen Faktor für die Ukraine.

Videobotschaften aus Kiew, Ansprachen vor Parlamenten, direkte Appelle an internationale Regierungen und eine konsequente visuelle Inszenierung inszenierten Selenskyj weltweit zum Gesicht des ukrainischen Widerstands. Diese Kommunikation trug wesentlich dazu bei, internationale Aufmerksamkeit zu halten und Unterstützung für die Ukraine zu mobilisieren. Gerade deshalb ist die Frage nach den Grenzen politischer Kommunikation bei Selenskyj nicht nebensächlich. Wo Kommunikation außergewöhnlich mächtig wird, wächst auch die Bedeutung der Frage, wofür diese Macht eingesetzt wird.

Zwischen legitimer Strategie und manipulierter Wahrnehmung

In einem Krieg ist Kommunikation immer auch strategisch. Staaten versuchen, die eigene Bevölkerung zu stabilisieren, Verbündete zu überzeugen, gegnerische Narrative zurückzuweisen und internationale Unterstützung zu sichern. Das gilt für die Ukraine ebenso wie für andere Staaten in Konflikten. Daraus allein lässt sich nicht unmittelbar ein außergewöhnlicher Vorwurf konstruieren.

Mendels Schilderung reicht jedoch weiter zurück und betrifft nach ihrer Darstellung eine innenpolitische Situation vor der russischen Großinvasion von 2022. Ihr Vorwurf lautet im Kern nicht, Selenskyj habe im Krieg professionell kommuniziert, sondern dass er politische Kommunikation bereits zuvor als Mittel betrachtet habe, um mangelnde Ergebnisse durch massenhafte positive Botschaften zu überlagern.

Genau dieser Unterschied macht die Geschichte relevant. Sollte Mendels Version stimmen, wäre der Vorgang keine Diskussion über notwendige Kriegspropaganda, sondern über das Verhältnis eines demokratisch gewählten Präsidenten zur politischen Wirklichkeit.

Eine Behauptung, die weder ignoriert noch zur Tatsache erklärt werden darf

Der Fall lässt sich nicht seriös durch politische Sympathie entscheiden. Wer Selenskyj unterstützt, kann Mendels Aussage nicht allein deshalb als bedeutungslos behandeln. Wer Selenskyj ablehnt, kann sie ebenso wenig allein deshalb zur bewiesenen Wahrheit erklären.

Entscheidend ist die vorhandene Beweislage. Mendel war nachweislich Pressesprecherin des Präsidenten und damit Teil seines unmittelbaren Kommunikationsumfelds. Sie behauptet, bei jener Besprechung selbst im Raum gewesen zu sein. Der genaue Wortlaut ist bislang nicht unabhängig bestätigt. Diese Einschränkung ist keine Nebensache, sondern die zentrale journalistische Grenze dieses Falls.

Sie schmälert jedoch nicht die Relevanz der Tatsache, dass eine frühere Sprecherin eines amtierenden Staatspräsidenten öffentlich erklärt, ihren damaligen Chef mit einer direkten Bezugnahme auf Joseph Goebbels über politische Kommunikation sprechen gehört zu haben.

Die offene Frage bleibt

Iuliia Mendel hat mit ihrem Interview einen Satz in den öffentlichen Raum gestellt, dessen politische Wirkung unmittelbar verständlich ist. Sie trägt die Verantwortung für die Richtigkeit ihrer Darstellung, weil sie nicht auf Hörensagen verweist, sondern für sich beansprucht, persönliche Zeugin gewesen zu sein. Für die Öffentlichkeit gilt eine andere Verantwortung. Zwischen einer schwerwiegenden Zeugenaussage und einem bewiesenen Vorgang muss unterschieden werden.

Bis weitere Belege vorliegen, bleibt deshalb die präzise Feststellung: Iuliia Mendel schreibt Wolodymyr Selenskyj die Worte „Ich brauche Goebbels-Propaganda“ zu. Dass der ukrainische Präsident diesen Satz tatsächlich ausgesprochen hat, ist bislang nicht weiters unabhängig bewiesen. Gerade deshalb sollte die Geschichte weder aufgeblasen noch weggewischt werden. Ihre politische Brisanz entsteht aus der früheren Position der Quelle, aus dem behaupteten Zusammenhang und aus einer Frage, die bislang unbeantwortet bleibt: Was wurde in jenem Raum tatsächlich gesagt?


Selenskyj: „Ich brauche Goebbels-Propaganda“ laut früherer Sprecherin Mendel. Selenskyjs frühere Pressesprecherin Iuliia Mendel behauptet, der ukrainische Präsident habe intern „Goebbels-Propaganda“ verlangt. Was über die Aussage bekannt ist und was nicht belegt werden kann.